Positive Leadership Forum 19./20.3.2026
DAS Event nicht nur für „HR“
Es gibt Events, da geht man raus und denkt: „Okay, los geht's!" 🚀 Und das Positive Leadership Forum gehört ziemlich eindeutig dazu. Nicht, weil da jemand auf der Bühne Konfetti in die Luft wirft und alle happy durch den Ballsaal tanzen – sondern weil hier echte Organisationen zeigen, was passiert, wenn man Führung so gestaltet, dass Menschen sicherer, klarer, wirksamer arbeiten können. Und ja: das schlägt sich am Ende auch in Zahlen nieder.
👉 Hier geht es zur Eventseite: Positive Leadership Forum 19./20.3.2026, München
Kurz erklärt:
Positive Leadership und PERMA Lead
Positive Leadership ist kein „immer-lächeln“-Programm. Es ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz, der auf der Positiven Psychologie aufbaut und Führung so ausrichtet, dass Menschen sich am Arbeitsplatz wohl- und sicher fühlen – und dadurch Teams leistungsfähiger werden.
PERMA ist dabei wie ein Kompass. Die Buchstaben stehen für:
- Positive Emotionen (Sicherheit und Empowerment statt Micromanagement und Druck)
- Engagement (Stärken nutzen, Flow statt Durchschleppen)
- Relationships (tragfähige Beziehungen, Vertrauen)
- Meaning (Sinn, Richtung, „Wofür machen wir das?“)
- Accomplishment (Erfolge sichtbar machen, gemeinsam feiern)
Klingt erstmal „soft“. Ist es aber nicht. PERMA ist eher die Realität über menschliche Leistung – nur endlich mal menschlich gedacht.
Für wen ist das spannend?
Für alle, die Verantwortung tragen – und für alle, die täglich die Konsequenzen davon spüren.
- Führungskräfte & Führungskräfte-to-be, die weniger Micromanagement und mehr echte Wirkung wollen
- HR, People & Culture, die Kultur nicht nur predigen, sondern umsetzen müssen
- Teamleads, Projektverantwortliche, Organisationsentwicklung
- Mitarbeitende, die wissen wollen, wie ein Arbeitsumfeld aussieht, in dem man nicht ständig im Alarmmodus läuft
- Entscheider.innen, die verstanden haben: Fluktuation, Krankenstände, Funkstille im Team – das ist nicht „Pech“, das ist Führungsdesign.
Wer es nicht verpassen sollte?
Alle, die in den letzten 12 Monaten mindestens einmal gedacht haben: „So wie wir gerade arbeiten, kann das nicht die Zukunft sein.“
Psychologische Sicherheit:
Der Punkt, an dem’s plötzlich sehr praktisch wird
Eines der stärksten Bilder aus dem Live war diese simple Situation: Jemand löscht aus Versehen eine Kundenhistorie. Darauf folgt einer dieser beiden Wege:
- In einem Umfeld mit psychologischer Sicherheit passiert: „Leute, Mist. Was tun wir jetzt?“ → Fix it. Lernen. Weiter.
- In einem Umfeld ohne psychologische Sicherheit passiert: Vertuschen, rumstochern, Angst, später eskaliert’s → teurer, langsamer, toxischer.
Und genau da liegt der Unterschied zwischen Führung, die Menschen klein macht – und Führung, die Menschen handlungsfähig macht.
Psychologische Sicherheit ist am Ende auch ein Anti-Fluktuations-Programm. Weil Menschen nicht wegen „zu wenig Obstkorb“ gehen. Sie gehen, wenn sie sich nicht sicher, nicht gesehen oder dauerhaft ausgeliefert fühlen.
Was dieses Forum besonders macht:
Die Branchen-Bandbreite
Viele denken bei moderner Führung immer noch an „Tech macht das halt“ - mit Kickertisch, casual friday und alle duzen sich. Weit gefehlt. Beim Forum treffen sich Menschen aus komplett unterschiedlichen Welten, die zeigen, dass PERMA branchenunabhängig erfolgreich eingesetzt werden kann – und genau das ist der Reiz.
Im Programm sind Praxisbeispiele u.a. aus:
- Energie & Großunternehmen (z.B. VERBUND – inklusive messbarer Ergebnisse über mehrere Jahre)
- Bau (ja: Bau. Und zwar so, dass man merkt: das geht wirklich)
- Gewerkschaft / Interessenvertretung
- Gesundheits- & Sozialwesen (inkl. Erfahrungen aus Klinik-/Spital-Umfeldern, Lebenshilfe etc.)
- Krankenkasse (eher „wir starten gerade“, nicht „wir sind schon fertig“)
- Produktion / Blue-Collar (weil gute Führung nicht am Werkstor endet)
- Polizei (Einführung und Kommunikation in einem Umfeld, das wirklich Druck kennt)
- plus große Player in einer Panel-Runde
Diese Mischung ist Gold, weil du spätestens nach der dritten Story nicht mehr sagen kannst: „Geht bei uns nicht.“
Was Teilnehmende konkret mitnehmen
(ohne dass es ein Seminar-Marathon wird)
Du bekommst hier kein „So musst du führen“-Programm. Du bekommst Praxis, die du einordnen kannst:
- Wie andere Unternehmen PERMA wirklich eingeführt haben (inkl. Dinge, die NICHT funktioniert haben – danke dafür)
- Wie Kulturarbeit in der Realität aussieht, wenn man sie ernst meint (nicht als Marketing, sondern als Entscheidung)
- Warum Teams mit psychologischer Sicherheit schneller entscheiden und weniger Energie in Absicherung verlieren
- Wie Engagement entsteht, ohne dass man Leute mit Maßnahmen erschlägt
- Wie Kommunikation besser wird, weil Beziehungen belastbarer werden
- Und ja: warum das am Ende oft zu besseren Zahlen/Ergebnissen/Umsätzen führt – weil weniger Reibungsverlust, weniger Fluktuation, weniger Krankenstand, mehr Klarheit.
Renate hat einen Satz gesagt, der hängen bleibt:
Wenn man das ernsthaft lebt, wird vieles schneller. Entscheidungen. Recruiting. Zusammenarbeit. Und plötzlich ist da wieder etwas, das in vielen Kalendern ausgestorben ist: Zeit für Gestaltung statt Dauer-Planung und Dauer-Feuerlöschen.
Warum wir das so klar empfehlen
Wir arbeiten seit Jahren mit Renate Siebert zusammen. Und ganz ehrlich: sie macht dieses Thema nicht als Trend. Sie macht es, weil sie davon überzeugt ist, dass Führung in Zukunft menschlicher UND wirksamer sein muss – sonst verlieren wir Teams, Talente, Energie und am Ende auch Wettbewerbsfähigkeit.
Und nein: Das ist keine Tanzveranstaltung.
Es ist ein Gamechanger, wenn man Führung wirklich ernst nimmt.
Und wer Renate erlebt, möchte nichts anderes mehr machen.
Was euch vor Ort erwartet
Details zum Event findest du auf der Webseite
👉 Positive Leadership Forum 2026
Wer Führung nicht nur „verwaltet“, sondern gestalten will, sollte dringend teilnehmen und sich informieren und Anregung holen. Oder mindestens jemanden hinschicken, der danach im Unternehmen erzählen darf, wie Zukunft sich anfühlen kann. Dazu gehört Initiative und Mut. Und
„Mut ist nicht laut – Mut ist anfangen. Wir sehen uns im März.“






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